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DiGeo – OER für mündige digitale Geomedienbildung: Reflexion und Reflexivität

Adressat:innen des Nutzungskonzeptes

☒ Hochschullehrende
☒ Seminarleiter:innen /
Multiplikator:innen für den Vorbereitungsdienst
☒ Fortbildner:innen /
Multiplikator:innen für Fortbildung

Bildungsstufen

☐ Elementarbereich
☒ Primarstufe
☒ Sekundarstufe I
☒ Sekundarstufe II
☒ Berufliche Bildung

Fach

Geographie,
einsetzbar in weiteren sozial- bzw. gesellschaftswissenschaftlichen Fächern

Kurzbeschreibung

Wir sind heute im Alltagsleben und auch beruflich in vielfältiger Weise „geomedial eingebunden“. Von raumbezogenen Bewertungsportalen über Navigation und Logistik, Monitoring und Überwachung bis hin zu Computerspielen reicht dabei die Spannweite. Geomedien und Karten sind dabei nicht die Abbildung von Realität, sondern interessensgeleitete Ordnungen und Visualisierungen derselben. Die Lerneinheiten schaffen unterschiedliche Lerngelegenheiten: Auf der einen Seite Techniken, Interessen und Wirkungen der Geomedien kritisch aufzuarbeiten (Reflexion). Auf der anderen Seite werden Möglichkeiten geboten, den eigenen Geomedienkonsum zu analysieren, zu bewerten und bewusst zu gestalten. Die Lerneinheiten sollen dabei zumindest dem Sinn nach von den Lehrer*innen und angehenden Lehrkräften in die schulische Bildung übertragen werden können. Dabei beinhaltet DiGeo die folgenden Lerneinheiten: 1.) subjektive Karten, 2.) geomediale Partizipation, 3.) Geoprivacy und Geo-Surveillance, 4.) Technische Konstruktion von Geomedien, 5.) Digital Placemaking, 6.) Raum und Struktur, 7.) Geomediale Diskurse, 8.) Dekonstruktion, 9.) Immanente Kritik, 10.) Fiktion im Raum & Raum als Fiktion.

Das Bild zeigt das Logo des BMBF.

ComeIn wird im Rahmen der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“
aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung
unter dem
 Förderkennzeichen 01 JA 2033 A-L gefördert.

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